Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 22. Dezember 2019

Nach Prüfung der Situation der „Monastischen Bruderschaft“, die von Archimandrit Dionysios (Kalampokas) geführt wird, und allem Wohlwollen und allem Mitgefühl zum Trotz, die wir ihren Mitgliedern gegenüber empfinden, die eine echte Sehnsucht nach dem monastischen Leben und dem geistlichen Engagement haben, mussten wir feststellen, dass die kirchliche Situation von Archimandrit Dionysios (Kalampokas) ein ’greko-griechisches’ Problem darstellt, und dass wir nicht in Lage sind, dieses Problem zu lösen, aller Dokumente und Beglaubigungsschreiben, die uns vorgelegt wurden, zum Trotz.

Wir bedauern, feststellen zu müssen, dass wir trotz all unserer pastoralen Liebe gegenüber den Mitgliedern dieser Bruderschaft davon Abstand nehmen müssen, den begonnenen Dialog zwischen ihnen und dem Erzbistum der russischen Gemeinden in Westeuropa fortzusetzen.

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